Sonntag, 30. Dezember 2007

Mein 2007

Wenn man sich einmal verloren hat, fällt es schwer sich wieder zu finden. Aber man schafft es, wenn man es will. Und wenn man dazu durch die Hölle gehen muss, dann muss es wohl so sein. 

Das Jahr begann, so wie jedes Jahr meines bisherigen Lebens mit Feuerwerk. Im Kreis meiner Liebsten, darunter auch XXXXX und XXXXXXX, mit denen ich mir eine schöne Nacht bei Schlickern und Filmen machte ging es in eine bessere Zukunft. Gegen 9 Uhr wurden beide abgeholt und das Jahr begann.
Im Februar brachte meine Mutter mich auf die Idee eines Fernstudiums, das ich als willkommene Zeitüberbrückung sah und zusagte. Ich begann das Studium zum Drehbuchautor. Bis Mitte April dümpelte ich vor mich hin, in einer Art Vergangenheit vs. Gegenwart-Kampf. Dann kam YYYYY und wir hatten die Idee zusammen zu ziehen, was jedoch irgendwie mehr an mir nagte als das Alleine Sein, es war kompliziert, ich war noch nicht so weit.
Ich war immer noch mit meiner Vergangenheit beschäftigt und hatte sogar ständig weiter Briefe an die Liebe meines Lebens verfasst, die ich ihr in einer finalen Flamme unseres Feuers gab. Kurz danach verblassten die Gefühle, es verschwamm, mir wurde klar, dass ich mir was vorgemacht hatte, es ging mir nur noch um mich und mir zu beweisen, dass ich sie noch haben könne.
Im Mai hatte ich dann endgültig zu viel und es gab diesen Morgen als YYYYY vor meinem Rechner mit einer Psychologin für mich telefonierte. Ich heulte auf der Fensterbank, an diesem Tag endete auch die Zusammenziehidee. Es war klasse, dass er da war. Danke!
Mitte Mai wurde ich immer klarer und fühlte mich mehr und mehr zu XXXXXXX hingezogen. Zum Ende das Monats ging ich zu meinem Hausarzt, der mir eine überweisung zum Psychologen anfertigte, die ich jedoch nicht nutzte. Ich schaffte es aus eigener Kraft,

20. Juni 2007 Mein Geburtstag...
Die Nacht hatte ich am Bösebergweg verbracht, unten wo man die Sonne aufgehen sehen konnte, ich hatte einen 6er Träger Bier und eine Flasche Korn bei mir und eine Schachtel Zigaretten und beobachtete, wie es langsam Tag wurde. Das war wie neu geboren werden, unbeschreiblich episch.
Am Abend wollten eigentlich XXXXXXX und XXXXXXXXX vorbeikommen, wobei ich auf XXXXXXXXX hätte verzichten können, da kam es zu einem relativen Eklat, YYYYYs Freundin (zu der Zeit aber getrennt) war mit dabei und ich wollte, wie er auch nicht, dass sie sich treffen, daher musste ich eine Notlüge auspacken und das wiederum führte später dazu, dass XXXXXXX nicht kam und XXXXXXXXX mir die Schuld an allem gab. Nun dieser Tag veränderte mich, da es zumindest den Erfolg hatte, dass sich YYYYY und XXXX wieder vertrugen, auch wenn sie danach noch mal eine Krise hatten...
In den Ferien besuchte ich relativ häufig XXXXXXX und jedes Mal danach fühlte ich mich wie neu geboren, war wohl irgendwie verknallt. Anders ist es wohl auch nicht zu erklären, dass ich sie mit nach Wacken nahm. WOW WACKEN
Das war einfach das geilste WE meines Lebens, so viele coole Leute, einfach man selbst sein und die schönste Frau der Welt bei sich... das werden drei unvergessene Tage in meinem Gedächtnis bleiben. Einfach Hammermucke und sturzbetrunken im Nirgendwo... Knaller
Das Ganze wirkte bis zum September, wo die Silberhochzeit meiner Eltern mich und meine Cousine (die Geschmackvolle) nach Jahren wieder zusammenbrachte, ich wusste nicht mehr wie klasse die ist, dort war ich auch mit XXXXXXX als meine +1, ach ja... alles wird gut.

Mittwoch, 21. November 2007

Kriminelle Katzenjäger!

Viele Menschen denken, sie seien sicher und ihre Katze ist es auch, wenn sie nachts die Umgebung unsicher macht. Das sollte stimmen, schließlich sind Katzen anerkannte Haustiere und brauchen ihren Auslauf. Ich selbst freu mich immer, wenn sie durch die Gegend huschen oder schnurrend vor mir stehen bleiben und mir zusehen, wie ich faszinier meine Zigarette rauche. Aber es gibt Menschen, die den persönlichen Wert des Lebens von Haustieren speziell von Katzen nicht zu schätzen wissen. Ich rede nicht von den Leuten, die Katzen als Schalldämpfer auf Waffen montieren und damit Filmblut verspritzen oder am Computer Cat-A-Pult spielen, es geht um die Leute, die nachts umherziehen und Katzen stehlen!

Stellen sie sich eine ältere Frau vor, deren Mann verstorben ist und die vereinsamt und zurückgezogen mit ihrer süßen Mauzi wohnt und deren Katze alles für sie ist. Und nun stellen sie sich vor, diese Frau wacht eines Tages auf und sucht überall ihre Katze und weint bitterliche Tränen, weil sie denkt ihre Katze wäre weggelaufen. Dann schaltet sie den Fernseher ein und sieht eine Dokumentation über Tierversuche und erleidet eine Herzattacke, weil ihr in den Sinn kommt, dass ihre kleine Mauzi, die inzwischen in der Gewalt gemeiner Ganoven auf dem Weg ins Versuchslabor ist, diesen grausamen Weg teilen muss. Die ältere Frau verstirbt noch bevor Mauzi ihren ersten Viruserreger injiziert bekommt. Dürfen Menschen so grausam sein? Es handelt sich doch um Leben. Vermutlich hätten sie der Frau die ganze Bude leer räumen können und hätten mehr erbeutet, als sie von den Labors für die Katze bekommen und die alte Frau wäre noch am Leben und zumindest glücklich mit ihrer Mauzi!

Es kommt immer wieder zu Übergriffen von Katzenfängern, die jedoch nicht angezeigt werden und deshalb immer und immer wieder davon kommen. Die Polizei ermittelt nicht, weil meist nur Einzelfälle registriert werden, die als entlaufene Katzen oder Unfallopfer, die irgendwann unter irgendeinem Auto auftauchen abgetan werden. Je mehr Anzeigen umso wahrscheinlicher auch ein Ermitteln der Polizei. Es sind keine Einzelfälle, wenn ganze Ortsteile plötzlich katzenlos sind! Das erinnert mich an Säuberungen und Deportation. Das können wir nicht zulassen, nicht in einem hochzivilisierten Staat wie dem, in dem wir uns befinden. Es kann nicht sein, dass man Leben so herabwürdigt und nicht einmal einen Finger rührt, etwas dagegen zu tun.

Die Fist Of Justice setzt sich für eine Koexistenz mit Haustieren ein und dafür, dass Kriminelle Tierjäger verfolgt und bestraft werden. Es sind Wilderer, sie sind keinen Deut besser als Menschen die in den Wald gehen und zum Vergnügen Wild schießen, ganz im Gegenteil, sie nehmen anderen Menschen Hoffnung, Zuneigung und einen Teil ihrer Familie. Vergleichbar mit einer Kindesentführung sollte man mal darüber nachdenken ob Haustiere nicht einen höheren Stellenwert in der Gerichtsbarkeit verdient haben.

Schaut auch mal hier rein, gibt’s einige Informationen für Katzenbesitzer und Betroffene:

http://www.tigerfreund.de/3/katzenfaenger.htm

http://www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de/pageID_2534134.html

 

Dienstag, 6. November 2007

06.11.2007

Scheiße, echt! Wieder mal bin ich da, wo ich immer lande, wenn ich mich tagelang mies gefühlt habe, im Morgengrauen! Zwar hängt der Sichelmond noch unheilvoll am Himmel, aber ich fühl mich unwohl, allein, einsam, unnütz. Ich habe heut Nacht einige Male an XXXXXXX gedacht, die ich tierisch vermisse...

Dann musst ich mir grad noch wieder von meinem Vater anhören, wie räuberhöhlig es hier aussieht, er hat ja Recht, mir gefällt das auch nicht, aber ich bin mit den Nerven schon wieder so runter, dass ich am liebsten einfach nur wen umarmen möchte und das Gefühl haben, nicht mit allem alleine zu sein, mit den Plänen, mit der Zukunft, einfach mit allem...

Ich fall immer wieder in die alten Muster zurück, immer wieder, es ist eine Schande! Warum gibt’s keinen, der mir mal in Arsch tritt und mir sagt, dass ich mich aufraffen muss, wenn ich was erreichen will, das will ich ja nun, meine Eltern halten mich hin und ich brauch dringend Geld, um XXXXXXX die Karten zu kaufen und um sie an ihrem Geburtstag zu besuchen...

Fühl mich mal wieder völlig verlassen, außerdem steigt meine Misanthropie mit jedem Menschen, der mir begegnet auch wenn ich in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine positive Menschenerfahrung machte, das täuscht nicht darüber hinweg wie sehr ich sie alle hasse!

Ich habe Filmideen, Ideen zu Liedern, zu Gedichten, zu Geschichten, aber ich vermag sie nicht zu schreiben, es ist grauenvoll, bin antriebslos und mir fehlt der Spaß, ich vermag mich für nichts zu begeistern, nicht einmal XXXXXXX, na ja sie hat ja auch kaum Zeit dafür im Moment, alles für 'n Arsch, egal!

Freitag, 26. Oktober 2007

26.10.2007

Es sind keine hörbaren Stimmen, es ist etwas in mir, dass mir ein schlechtes Gewissen macht, es ist etwas Grauenvolles in meinem Unterbewusstsein, es sind Erinnerungen as einer längst vergangenen Zeit, verblasste Bilder von tagen, in denen ich fröhlich war.

Ich verfalle merklich in eine Herbstdepression, die mir nicht guttut, ich verspüre häufiger den Wunsch allein zu sein, als es gut für mich ist, und höre Musik, die mich an früher erinnert, an die Zeit wo ich nicht mehr als ein Schatten meiner selbst war. Ich vermisse den Menschen, der mir eine helfende Hand reicht, der mir auch mal sagt, dass ich toll bin und es so meint, es sich ständig selbst einreden zu müssen und anderen auch ist aufreibend und gibt mir das Gefühl ein Nichts zu sein.

Ich schlafe zwar wieder regelmäßig, aber nicht gut, träume komische Dinge, beängstigende Dinge und frage mich, was ich tun kann. Seit 2 Tagen habe ich keine Zigaretten mehr, Alkohol habe ich seit Wochen nicht getrunken, wie es scheint kommt mein Körper an einen Punkt, wo er realisiert, dass ich auch ohne leben muss, mir ging es heute extrem schlecht, zwar nicht so extrem wie bei meinem letzten Entzug die gesamten ersten 4 Wochen waren, aber es ließ Erinnerungen zu.

Meine Gedanken kreisen um merkwürdige Dinge, über die ich nicht nachdenken sollte, ich überlege mir, wie ich einen Menschen töten kann, fange an mir langsam im Kopf Gedanken zu machen, habe Fantasien von Blutbädern, von einer nie da gewesenen Mordserie, einem Rachefeldzug, davon ein Reiter zu sein, ein Reiter der Apokalypse mit einem flammenden Schwert.

Ich schwanke zwischen diesem Hass und meiner Traurigkeit, ich weiß nicht, ob das nicht genau das ist, was man verbittert nennt und ob ich nicht schon das bin, was ich nie sein wollte, aber irgendetwas sagt mir, dass es kein Zurück mehr gibt. Ich werde mich heut Abend mit meiner Flasche Absinth begnügen und hoffen, dass ich es überlebe... und dann werde ich keinen Tropfen Alkohol mehr anrühren für sehr lange Zeit, auch wenn das ein harter Weg ist. Aber ich habe den schon mal durchschritten und ich bin stark genug, das zu wiederholen!

Ich weiß nicht, was heute los ist, aber ein Schatten liegt über mir und ich hoff ich kann dem irgendwie auf den Grund kommen! Na hoffentlich!

Freitag, 8. Juni 2007

Fist of Justice Origins - Leitmotive

Leitmotive

Individuelle Befreiung aus dem Gesellschaftsgefängnis

Der allgemeine Frust über die Leitmotive unserer heutigen Gesellschaft treibt jedem Individualisten nicht nur die Tränen in die Augen sondern auch die Fesseln um Arm und Bein. Es darf nicht sein, dass eine Gesellschaft seinen Mitgliedern vorschreibt, was sie zu sagen, glauben, denken, fühlen haben!

Wann hat man das letzte Mal das Gefühl gehabt, das zu tun, was man will und nicht, was einem diktiert wird, es ist schrecklich. Insgeheim wird einem diktiert, was man werden muss (ob man das will oder nicht), um sich das leisten zu können, was man ja braucht um gesellschaftliches Ansehen zu erreichen und das ist ja das wichtigste was man erreichen sollte, nicht wahr?

Es gab mal sowas wie ein Recht auf Freiheit und freie ENtfaltung oder so, wo ist das hin? Wo ist das hin? Es ist eingeschränkt und mit jedem Tag wird es mehr eingeschränkt, das darf man sich nicht gefallen lassen. Die Verbrainwaschung der Nation und jedes einzelnen schreitet voran und zwar unaufhaltsam

Unsere Leitmotive sind der Widerstand, der Widerstand gegen das was sich derzeit wie ein Schatten über dem Kopf jedes einzelnen bewegt, der Stachel im Arsch derer, die uns entmundigen und uns die Grundrechte nehmen, die volljährigen Menschen vorschreiben wollen, in welcher Fassung ein Medium ihm zumutbar ist!

Es ist Zeit aufzustehen und dagegen zu halten, es ist Zeit den Mund auf zu machen, es ist Zeit aufzumachrschieren gegen Ungleichgewicht und Ungerechtigkeit. Es ist Zeit zurückzuschlagen! Es ist Zeit für die FIST, für die Fist Of Justice!

Freitag, 25. Mai 2007

Abschiedsbrief (mal wieder)

Liebe Freunde!

Ich will gehen!

Ich will los!

Ich will weg!


Alles wonach ich strebe kann ich hier nicht erreichen,

nur berauscht kann ich mich wirklich freuen,

nur berauscht kann ich, ich selber sein!


Plane Dinge,

nähre Hoffnung,

trag mein Herz so vor mir her, als hätt ich nen Ersatz

und stets verzweifelt greife nach dem Messer,

um zu martern mit der dreckig rost'gen Klinge

dieses eine meine Herz!


Und schon wieder fühl ich Zuneigung,

fühle Schmerz und habe Angst,

ach für mich gibt es auf dieser Welt kein passendes Gegenstück,

allein bleib ich Ich und lüg ung lüg mir meinen Weg zurück.


Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr!


Liebe Freunde,

es tut mir leid,

ich will nicht länger warten,

jetzt wird es langsam höchste Zeit.


Nehmt euch davon die Schuld nicht an, es ist die Eure nicht!

Wenn sie jemand haben soll, dann doch die ganze Welt!


Eine Motte gesellt sich zu mir,

welch wunderschönes Tier.

Die Nacht verdient, das hat sie nicht

und doch ist sie heut Nacht bei mir.

Einem Sterbenden, der mit jeder aufgehenden Sonne den Tag verflucht, da er geboren!


Und so denk ich durch die Reihen der Bekannten, Freunden, Menschen...


Doch nur einer, zwei, drei fallen mir ein, wegen denen ich nicht gehen will.

Um den einen lässt sich streiten, ob er ein Grund ist oder auch es wert,

ja ich weiß nicht sagt mir mein Verstand, die Herzenshoffnung oft genährt.

Oft genährt und immer wieder enttäuscht...

Ob von mir selbst oder von Ihr?

Ich weiß es nicht, was macht das auch,

selbst im Tode in Gedanken der Hoffnung noch bei Ihr.


Dazu der unerschrockne Mondschein,

der mich schon so manche Dunkelheit überstehen ließ.

Der ungezügelte Humor und diese Kraft, dieses Verstehen,

könnt ein Leben leben, nur zu sehen.

Aus tiefsten Tiefen, aus stillster Stund

hat sie's geschafft, pure Anwesenheit,

verbrachte Zeit ließ drei Tage lang mich fliegen,

fühlt als könnt mich nichts besiegen,

doch leider träum ich immerzu,

von einem Engelsrendezvouz!


Wenn man so drüber sinnen beginnt,

bemerkt man, dass doch mehr sind,

denen man weh tut und die man verletzt,

doch leid können außer den Genannten

mir keine der Bekannten.

Zu nenn sind noch Hannes,

ein selten guter Mensch

und zuletzt, zuerst mein Einziger, mein Bruder!


Es tut mir leid!

Mittwoch, 25. April 2007

Fist of Justice Origins - JOIN

!JOIN THE FIST!

für Gedankenfreiheit und Gerechtigkeit

"In unserem schönen Staat liegt einiges im Argen, nicht nur das Ungleichgewicht der Einzelnen untereinander, die Differenzen der Massen, Arbeitslosigkeit gegen Millionengehälter sondern die Respektlosigkeit des Staates gegenüber der Gesamtheit!

Ist es nicht interessant, dass immer wieder gesagt wird, man muss Einzelne ausschalten zum Wohl der Gesellschaft? Wer schützt denn den Einzelnen vor der Gesellschaft, wer schützt Andersdenker, Freidenker, Idealisten? Sind sie nicht der Willkür einer Gesellschaft ausgesetzt, die um jeden Preis aufrecht gehalten werden muss?

Politiker, die das Schiff Deutschland nicht steuern, sondern treiben lassen und hier und da die Gewichte verlagern sorgen dafür, dass die Besatzung über Bord springt und das Schiff manövrierunfähig zusehends auf ein Riff läuft und sinkt. Aber ausbaden muss das die ertrinkende Besatzung, weil die Rettungshubschrauber unsere feinen Steuermänner retten und den Rest im Wasser verrecken lassen!"

Gelebter Liberalismus ist in den Köpfen der meisten Menschen eine Utopie, aber das ist er nicht, der Glaube kann Berge versetzen, warum glaubt Ihr nicht an eure Kraft? Wir sind die, die keiner will, die auf niemandes Rechnung stehen, die niemand sieht, die scheinbar keinen Anspruch auf ihr Recht haben. Wir sind der Arschtritt, der jedem klarmacht, dass jeder für sich sein kann, was er will. Jeder sollte das Recht haben sich so zu entfalten, wie er das will und nicht wie eine Doktrin machtbesessener Politiker es vorschreibt!

Nicht alle Menschen sind gleich, niemand ist so wie der andere. Jeder Mensch unterscheidet sich. Eine Gesellschaft, wie sie heute existiert versucht uns einzureden, wir seien alle gleich und müssten uns aneinander anpassen, dabei unterdrücken wir dann jegliche Art der Selbstentfaltung, die einen Menschen erst einzigartig und glücklich macht.

SCHLUSS DAMIT!!!
Lehnt euch dagegen auf, Widerstand... Seid Ihr Selbst und nicht, was die Gesellschaft von euch erwartet, schwimmt gegen den Strom, seid respektlos. Glaubt nicht, was sie euch sagen, fordert Beweise. Tut was ihr für richtig haltet und nicht was allgemein als richtig gilt! Lebt euer Leben und nicht das, was man für euch vorsieht!
Bratet Spiegeleier auf eure Weise, esst Hamburger zum Frühstück, bezahlt an der Kasse mit Kleingeld, verbrennt euer Papiergeld, seid wieder Menschen und keine Konsumzombies, singt wenn ihr fröhlich seid und weint in Trauer. Erhebt euch und rettet diese Welt!

FISTING THE JUSTICE

Freiheit für Südafrika

Mittwoch, 24. Januar 2007

Versuch eines Abschiedsbriefs

Es ist mal wieder so weit, ich frage mich, warum ich mir das antue, Tag für Tag, warum lebe ich? Nur um anderen nicht weh zu tun, wenn ich dieses "Geschenk", dass ich nicht weiterverkaufen kann, loswerden will?

In letzter Zeit haben sich einige Dinge gewandelt, ich habe das Gefühl, ich bin wieder ich, aber das alleine kann mich nicht am Leben halten, irgendwas in mir fehlt einfach... Es starb vor 9 Jahren auf dem OP-Tisch und seit diesem Tag bin ich nur noch ein Schatten dessen, was ich sein könnte.

Dieser Text wird mit der Absicht geschrieben, dass ihn jemand liest, ich hoffe euch ist klar, dass ihr, die ihr das lest die einzigen Gründe gewesen seid, die mich von meiner Entscheidung abhalten konntet, ihr seid wirklich gute Menschen und ich hoffe euch wird irgendwann einmal etwas Gutes geschehen und man würdigt eure Taten.

Es gibt drei Dinge, die mir leidtun. Für diese möchte ich mich in meinen letzten Worten entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich die Freunde, die mir welche waren, nie sah und mich denen hingab, die sich durch mich nur selbst verwirklichen wollten und denen trotz aller Treueschwüre nie etwas an mir lag... An letztere möchte ich nur sagen, dass ich einen von euch geliebt habe und vermutlich ist mit diesem letzten Menschen, den ich liebte, auch der letzte Teil in mir gestorben, der mich hätte aufhalten können...