Ich ging zu einem Spaziergang ins Supertal, weil ich mich dort umgucken wollte, weil man mir gesagt hatte, dass dort ein Monster und seine Kumpel ihr Unwesen treiben. Also fragte ich Ricki, Jan, Christian, Florian B und W, Fritz, Thomas und Tobias, ob sie mich begleiten wollen. Alle wollten sich dieses Abenteuer nicht entgehen lassen. Sie waren meine Rückdeckung. Dann rief ich sie zu mir, weil jeder Held nicht alles allein schafft. Wir gingen langsam und vorsichtig weiter. Ricki meinte: „Da vorne ist es ganz dunkel!“, dem stimmte ich zu und sagte: „Hier ist kein Kindergarten. Hier ist Vorsicht geboten, also hört immer auf das, was ich sage, verstanden?“ Alle nickten, denn ich war schließlich der Boss dieser Expedition.
Als wir dort, wo es ganz dunkel war, angekommen waren, sahen wir einen alten geheimnisvollen Brunnen, der sich wie Gummi anfühlte. Ich bestimmte: „Wir gehen weiter!“ Jeder von uns versuchte weiterzugehen, aber es ging nicht. Jan, der sich mit Technik und Magnetismus auskannte, meinte: „Der Brunnen leitet ein riesiges Magnetfeld.“, ich fragte: „Wie kann man es unterbrechen.“ – „Mit einem Gegenmagnet.“ Ich wendete mich an die Gruppe: „Hat jemand einen Magneten dabei?“, „Ja, zufällig habe ich einen von meiner Oma als Glücksbringer bekommen.“, antwortete Florian B. Jan versuchte mit einer kleinen Schnur den Magneten am Brunnen zu festzubinden. Nun hatte er das Magnetfeld unterbrochen und wir gingen weiter, doch wir gerieten in einen Strudel und wurden in die Erde gezogen. Ich schrie noch: „Das ist unmöglich, wir werden sterben!“ Doch kurz bevor uns der Strudel gänzlich in die Erde saugte, nahm ich einen meiner Chinaböller, befestigte ihn an meiner Hose und schrie: „Fass alle meine Hände!“ Alle taten es sofort. Ich zündete den Chinaböller, der uns in Sekundenschnelle aus dem Strudel brachte.
Wir flogen durch die Luft bis zu einem alten Haus durch den Schornstein ins Wohnzimmer. Nachdem wir uns vom Schock erholt hatten, explodierte der Böller und Rauch setzte sich ins Wohnzimmer. Wir erschreckten uns erneut und machten erstmal ein Fenster auf. Dann bekamen wir Besuch von einem Professor und einer Hexe. Die Hexe schien lieb zu sein und der Professor auch. Doch der Schein trog, denn die Hexe bot dem Professor einen Cocktail an aus grüner Brühe und roter Brause, dem Aussehen nach. Es war aber irgendeine Säure, denn als der Professor einen Schluck trank fraß ihn dieses Gebräu auf. Nun bat sie uns dieses Gebräu an, erst freundlich dann schrecklich böse. Als wir uns nicht freiwillig meldeten, griff sie sich Florian W und schüttete es ihm qualvoll mit einem Trichter in den Mund. Sofort fraß auch ihn diese Säure. Jetzt ließ die Hexe einen Pickel anders werden, er wurde eckig, kegelig und nahm die Form eines Monsters an. Die Hexe verschwand, wir wollten hinterherlaufen, doch…
Peng Booom und es entstand ein Wandgemälde, so eklig und scheußlich, dass man sich fürchten konnte. Alle waren sehr traurig über den Verlust des Freundes. Doch lange Trauer brachte nichts, wussten wir. Von der Wand kam ein übler Geruch, der von einem Giftgas kam, weil wir schnell hochliefen, doch Tobias war zu langsam und noch schrie: „Ich sterbööööö!“ Dann lag er bewegungslos unten. Doch wir liefen Treppe um Treppe hoch, bis wir oben angekommen waren. Dort gingen wir schnell an die frische Luft und schlugen die Tür hinter uns zu. Dann standen wir mitten auf einem Wolkenkratzer. Durchs Haus kamen wir nicht wegen des Giftgases. Also musste ich mir etwas einfallen lassen. Da kam mir gleich eine Idee: Ich würde eine Seilbahn vom Wolkenkratzer zu einer Tanne machen. „Hat jemand ein 100 Meter langes Seil?“, fragte ich. „Nein.“, sagte Ricki für alle, „Dann müssen wir springen!“, sagte ich mit etwas ängstlicher Stimme. Jan meldete sich daraufhin zu Wort: „Hat jemand ein Walkie-Talkie?“, „Ja ich habe einen…“, meint Fritz etwas beschämt. „Und Batterien auch, oder?“, „Nein“, meinte Fritz. Thomas sagte: „Chrisi hat welche!“, Christian gab sie Fritz, der sie in das Walkie-Talkie steckte und ihn Jan gab. Der funkte damit, bis er die Polizei auf Funkkontakt hatte Er sagte ihnen alles und wenige Minuten später kam ein Hubschrauber. Er brachte uns nicht weit, denn er stürzte kurz darauf ab. Wir wurden verletzt, die Flieger tot geborgen. Doch dann war da ein Monster, das wie Jabba nur viel größer und wie ein zweiköpfiger Drache nur viel schrecklicher aussah. Wir gingen in den Kampf. Das Mistvieh hat uns alle, außer Christian, Florian B, Fritz und mich getötet. Wir waren froh, als wir endlich wieder zuhause waren.
Und dann stellte sich heraus, dass ich geträumt hatte, :-P