Montag, 23. Februar 2026

Butando 9

Ich habe damals, wenn ich Fifa gespielt habe und als es damals den Editor gab, immer einen ganz speziellen Fußballer erstellt. Den Brasilianer BUTANDO, eine Muskelmaschine, der durch die damals noch etwas "rückständige" Grafik dann aussah wie ein Betonklotz auf Beinen, 20 cm größer als alle anderen, schneller und technisch trotzdem versiert, ich habe halt alle Werte auf 100 hochgezogen und den dann in den Sturm gestellt, fast wie n Cheat.
Ich weiß gar nicht mehr, wie das damals bei Fifa98 oder 99' war, ob man da nur einen Spieler erstellen konnte oder so, das ist zu lange her, ich erinnere mich halt einfach an BUTANDO und jetzt 2026 möchte ich den mal mit euch teilen, denn heute kann KI zeigen, was ich denke und somit auch Erinnerungen wachrufen. Ich präsentiere: Alfons Butn de Lima Maria Santos; BUTANDO!



Montag, 25. Februar 2013

Festivalplanung 2013

Ich weiß nicht, wie viel es über mich aussagt, dass ich tatsächlich noch dachte, nachdem ich 2012 um Weihnachten rum fast draufgegangen bin, im Sommer ein Metal-Festival mit Peritonealdialyse sei eine gute Idee und wen ich als Kotkeks bezeichnet habe aber lest selbst...

24.02.2013 · 13:38

Facebook-Nutzer:
Moin moin.
Du sollst mal SEINE Einladung bei Last.fm annehmen.
Sonst hat er keine Kontaktnummer von dir ^^


24.02.2013 · 19:18
Ich:
Kotkeks 🙂
Sonst alles fresh?

Facebook-Nutzer:
jo und selbst?
rock harz steht??


24.02.2013 · 21:54
Ich:
wacken!

😃


25.02.2013 · 05:25
Facebook-Nutzer:
Wie? Kein Rock Harz?


25.02.2013 · 13:09
Ich:
weiß ich noch nich,
bin ja seit dezember ein richtiger krüppel…
mal sehen ob ich das schaffe,
sonst natürlich gern dabei


25.02.2013 · 13:26
Ich:
grad mal das lineup angeguckt,
holla die waldfee… klingt interessant

aber 80 ocken is auch ein stolzer preis…


25.02.2013 · 14:21
Facebook-Nutzer:
Wieso Krüppel?
Ja stimmt, aber es wird sich lohnen 😉


25.02.2013 · 19:13
Ich:
Joa, naja hatte im Dezember
ne terminale Niereninsuffizienz
als finale Folge eines Suizidversuchs…

Naja und jetzt bin ich Dialysepatient,
aber wenigstens geht’s der Psyche
wieder einigermaßen


25.02.2013 · 19:34
Facebook-Nutzer:
Das klingt schon ziemlich krass….


25.02.2013 · 23:06
Ich:
Jepp…
That’s life

Mittwoch, 21. November 2007

Kriminelle Katzenjäger!

Viele Menschen denken, sie seien sicher und ihre Katze ist es auch, wenn sie nachts die Umgebung unsicher macht. Das sollte stimmen, schließlich sind Katzen anerkannte Haustiere und brauchen ihren Auslauf. Ich selbst freu mich immer, wenn sie durch die Gegend huschen oder schnurrend vor mir stehen bleiben und mir zusehen, wie ich faszinier meine Zigarette rauche. Aber es gibt Menschen, die den persönlichen Wert des Lebens von Haustieren speziell von Katzen nicht zu schätzen wissen. Ich rede nicht von den Leuten, die Katzen als Schalldämpfer auf Waffen montieren und damit Filmblut verspritzen oder am Computer Cat-A-Pult spielen, es geht um die Leute, die nachts umherziehen und Katzen stehlen!

Stellen sie sich eine ältere Frau vor, deren Mann verstorben ist und die vereinsamt und zurückgezogen mit ihrer süßen Mauzi wohnt und deren Katze alles für sie ist. Und nun stellen sie sich vor, diese Frau wacht eines Tages auf und sucht überall ihre Katze und weint bitterliche Tränen, weil sie denkt ihre Katze wäre weggelaufen. Dann schaltet sie den Fernseher ein und sieht eine Dokumentation über Tierversuche und erleidet eine Herzattacke, weil ihr in den Sinn kommt, dass ihre kleine Mauzi, die inzwischen in der Gewalt gemeiner Ganoven auf dem Weg ins Versuchslabor ist, diesen grausamen Weg teilen muss. Die ältere Frau verstirbt noch bevor Mauzi ihren ersten Viruserreger injiziert bekommt. Dürfen Menschen so grausam sein? Es handelt sich doch um Leben. Vermutlich hätten sie der Frau die ganze Bude leer räumen können und hätten mehr erbeutet, als sie von den Labors für die Katze bekommen und die alte Frau wäre noch am Leben und zumindest glücklich mit ihrer Mauzi!

Es kommt immer wieder zu Übergriffen von Katzenfängern, die jedoch nicht angezeigt werden und deshalb immer und immer wieder davon kommen. Die Polizei ermittelt nicht, weil meist nur Einzelfälle registriert werden, die als entlaufene Katzen oder Unfallopfer, die irgendwann unter irgendeinem Auto auftauchen abgetan werden. Je mehr Anzeigen umso wahrscheinlicher auch ein Ermitteln der Polizei. Es sind keine Einzelfälle, wenn ganze Ortsteile plötzlich katzenlos sind! Das erinnert mich an Säuberungen und Deportation. Das können wir nicht zulassen, nicht in einem hochzivilisierten Staat wie dem, in dem wir uns befinden. Es kann nicht sein, dass man Leben so herabwürdigt und nicht einmal einen Finger rührt, etwas dagegen zu tun.

Die Fist Of Justice setzt sich für eine Koexistenz mit Haustieren ein und dafür, dass Kriminelle Tierjäger verfolgt und bestraft werden. Es sind Wilderer, sie sind keinen Deut besser als Menschen die in den Wald gehen und zum Vergnügen Wild schießen, ganz im Gegenteil, sie nehmen anderen Menschen Hoffnung, Zuneigung und einen Teil ihrer Familie. Vergleichbar mit einer Kindesentführung sollte man mal darüber nachdenken ob Haustiere nicht einen höheren Stellenwert in der Gerichtsbarkeit verdient haben.

Schaut auch mal hier rein, gibt’s einige Informationen für Katzenbesitzer und Betroffene:

http://www.tigerfreund.de/3/katzenfaenger.htm

http://www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de/pageID_2534134.html

 

Montag, 11. Dezember 2006

Erdrückende Langeweile der Einsamkeit

Es gibt doch nichts Beschisseneres als sich zu langweilen und das Loch, das viele Leben nennen, das uns umgibt, dabei zu beobachten, wie es Teile von einem selbst verschlingt und dabei keinerlei menschliche Eigenschaft erkennen lässt. Würde man es dem Loch weniger übel nehmen, wenn es die Fehlbarkeit des Menschen hätte und auf einer Basis von behaarten Urwesen denken würde?

Das ist unwichtig, wenn die Langeweile sich erst einmal in das Gedächtnis bewegt hat ist es nahezu unmöglich sich dagegen zu wehren, die Langeweile sollte einer der größten Feinde des Menschen sein, sie vermag ihn dazu zu treiben aus eben solcher anderen Leid zufügen zu wollen, sich selbst selbiges zufügen zu wollen oder einfach nur NICHTS zu tun, was wohl das schlimmste ist, was Menschen tun können.

Würde ein Mensch, der von Langeweile befallen ist, an die frische Luft gehen und dort Morde begehen, würde er zwar etwas gesetzlich falsches tun, aber im Sinne der Menschheit richtig handeln, da er zur Dezimierung des irdischen Virus beitragen würde. Großartig!


Heute Nacht denke ich seit langem mal wieder darüber nach, was ich tun kann um dem Leben ein wenig mehr Farbe zu geben, als die Dunkelheit sie für mich bereit hält, Nacht für Nacht...

Ich habe daran gedacht, Fleisch zu essen, rohes Fleisch von einem Tier, dass ich mir vorher kaufe und welches von anderen Menschen als Schlachtvieh ausgezeichnet ist, obwohl ich lieber den Menschen schlachten würde, der so etwas bestimmt und dessen Fleisch ins Gefrierfach schmeißen und dem Schwein dann in kleinen Portionen seinen potentiellen Henker servieren, aber das wäre vermutlich nicht so gut. Man muss immer daran denken sich als was besseres anzusehen als das arme Tier, dem man den Schädel abhackt, welches man ausweidet nur um dann den ganzen Rotz zu essen.

Man soll mich hier nicht falsch verstehen, ich bin ein Fleischfresser, ich hätte gern an allen Tagen der Woche ein dickes Steak und dazu einen Fleischsalat aber man sollte den Respekt vor dem, was man da isst nicht verlieren. Mich hat immer schon mal interessiert, wie Menschenfleisch schmeckt. Wahrscheinlich ist alleine die Tatsache diesen Gedanken niederzulegen in schriftlicher Form schon eine Straftat. Wenn das so ist, dann ist das Gedankenkontrolle und ein Verbot der freien Meinungsäußerung.

Ich kann nachvollziehen, nicht verstehen aber nachvollziehen, dass eine Gesellschaft einen Kannibalen als Monster ansieht, weil er etwas ungewöhnliches tut, nicht unbedingt etwas böses oder schlechtes, schließlich ist er ein Mensch wie jeder von uns, man könnte ihn nur für sein Menschsein hassen oder als Monster ansehen. Für viele mag das zu einfach klingen, aber ich denke genau das ist es. Wir Menschen sind Monster, jeder für sich. Ich bin nicht stolz darauf, aber ich nehme es hin, dass das Monster ein Teil von mir ist und es ist in jedem anderen da draußen genau so, auch in DIR! Findet euch damit ab oder krepiert an eurer Ignoranz!


Einsam zu sein ist nicht leicht und es ist so unglaublich langweilig, dass man es manchmal nicht aushält, heute ist wieder so eine Nacht, in der ich es nicht aushalte, würde gerne jemanden im Arm halten, mich anlehnen, die Wärme spüren, die es mir gäbe, überhaupt Wärme spüren, ich vermisse das Spüren.

Die Sinnlichkeit der Gedanken ist alles was einem bleibt, wenn die Einsamkeit beschließt dich heim zu holen. Ein wenig von allem was mir fehlt ist wohl darin verborgen was mich umgibt. Die Gedanken, die meiner Langeweile und der beklemmenden Einsamkeit entspringen zeigen mir nur einmal mehr auf in welcher Leere ich mich befinde, das alles was ich fühle Träume sind und alles was ich lebe Illusion, das nichts von alledem mir leid tut und nichts von dem wirklich eine Bereicherung oder Erleichterung ist. Warum ist das so? Warum fühl ich mich so leer?

Donnerstag, 30. November 2006

Über Menschen

Jeder Mensch sollte etwas besonderes sein.

Es sollte eine Ehre sein zu leben, eine Ehre den Freuden der Fleischlichkeit frönen zu können, aber was ist es stattdessen?

Eine Selbstverständlichkeit, deren gleichgeschaltete Armut an Individualismus die Menschheit eines Tages ihre Existenz kostet.


Die freie Entfaltung ist in einer Welt, die sich selbst feiert zur Farce geworden, weil man gezwungen wird mit zu feiern auch wenn einem der Geist das Gegenteil sagt. Der gesunde Menschenverstand lässt einen doch schon zweifeln, dass alles, was nicht von einer Mehrzahl der Menschen gemocht, getan, gelobt wird, schlecht und krank ist.


Ach, es ist müßig es aufzuarbeiten, ich wünschte ich könnte entfliehen in eine liebevollere Welt, in der es mehr gibt als einen Hoffnungsschimmer in der endlosen Kälte.


Aber ich vermute, dass jede Welt, in die sich ein Mensch verirrt, eines Tages kalt und böse wird!

Montag, 27. November 2006

Traum oder Geisteskrankheit

Ich kann mir denken, dass die meisten Menschen sich kaum darüber Gedanken machen, was das eigentlich soll mit dem Träumen und was uns das Unterbewusstsein damit sagen will. Es wird vermutlich Leute geben, die sich nicht an ihre Träume erinnern, die einfach verdrängen was ihnen das Gehirn für wertvolle Informationen gegeben hat, die es einfach ignorieren. Als sehr intensiver Träumer kann ich leider nicht verstehen, wie das geht. Auch wenn ich nicht jeden Traum deuten kann oder auch nur die Hälfte davon verstehe, was ich träume ist es doch oft ein Denkanstoß für mich und ich frage mich woher das wohl kommt und vor allem, was die Message ist, die ein Traum herüber bringen soll...

Unter der Frage ob es ein Traum war oder ob ich mittlerweile so kaputt bin, nicht mehr zu wissen was ich tue möchte ich mal das folgende Fallbeispiel schildern!


Szene 1:

Aufgewacht! Sehe auf die Uhr, es ist etwas vor 3 Uhr Nachts... auf einmal klingelt das Telefon, das neben mir im Bett liegt... ich gehe ran und dran ist ein Freund und fragt mich ob wir uns in einer Stunde in unserer Stammkneipe treffen, spontan wie man so ist sag ich: "Klar!"


Szene 2:

Scheinbar nach einigen Drinks fällt mein Blick auf ein junges Mädchen in einer schwarzen Lederjacke, das ich von irgendwoher kenne, gehe hin und bemerke, dass sie weint...


Szene 3:

Bei mir, gemeinsam schleichen wir in die Wohnung und ich bemerke, dass sie einen richtig knackigen Arsch hat, auch wenn ich sie sehr jung einschätze, so auf 15 oder so, ich denk nicht weiter drüber nach, mache uns zwei Drinks und sie erzählt mir was von, dass sie mich immer bewundert hat an der Bushaltestelle und auch sonst, wenn sie mich sehen konnte im Fenster meines Zimmers...


Szene 4:

Erkenntnis! Na klar, es war meine Nachbarin... das süße Ding, das veränderte alles was ich gerade tat, sie meinte, dass sie sich nie getraut hätte, mehr als "Hallo" zu sagen und das sie schon lange davon geträumt hätte, mal von dieser Seite des Fensters heraus zu sehen. Ich dachte nur: 'die verträgt keinen Alk', als ich meine Hand dort weg nahm, wo sie definitiv nichts zu suchen hatte, nämlich an ihrem Po...


Szene 5:

Traumeigenschaften an mir scheinen mein äußeres zu betreffen und mein Charisma, irgendwie schien sie nicht gehen zu wollen, als ich sie bat, daraufhin ließ ich sie auf dem Sofa schlafen, setzte mich daneben und wartete bis sie einschlief, ein wirklich hübsches junges Mädchen, aber nicht mal im Traum würde ich mich dazu verleiten lassen, mich an so einem jungen Ding zu vergreifen.


Mit diesem Gedanken und dem Blick in den Spiegel wachte ich auf und fühlte mich, als wäre wieder irgendetwas merkwürdiges passiert, aber komischerweise kam mir ein ganz besonderer Mensch in den Sinn, ich kann mir schon denken was mit mir los ist aber wieso träum ich dann nicht von diesem besonderen Menschen sondern von meiner Nachbarin? Ist das nun ein versteckter Hinweis, im Sinne von, warum in die Ferne schweifen, das Glück ist näher als man denkt oder ist es eine weitere Bestätigung, dass ich tatsächlich auf einen gewissen Typ Frau stehe... ist es eine verborgene Seite an mir, die mein Unterbewusstsein mir zeigt, sind Träume Schäume? Hatte es überhaupt ne Bedeutung? Meist hat es das ja, wenn man so real träumt, zumindest bilde ich mir ein, da meine Erfahrungen zu haben...


Hab mal geträumt, dass mir der Mensch, der mir am meisten im Leben bedeutet hat in meine Männlichkeit tritt, während ich ihn zärtlich umarme, das war im Nachhinein betrachtet die Warnung aufzupassen... kurz gesagt endete die Geschichte mit mehr als den Schmerzen, die der Tritt in die Männlichkeit verursachen könnte... aber ich verarbeite das!


Sind intensive Träumer geisteskrank? Oder tendenziell bekloppt? Ich mein, ist bei denen was nicht in Ordnung, ich kenn kaum Leute, die träumen und als normal (im Sinne der Mehrheit) anzusehen sind. Vor allem jene die sich daran erinnern können scheinen mir manchmal ernsthafte Probleme zu haben, ich will mich da nicht ausschließen, im Gegenteil ich würde mich gern als der schlimmste all dieser Leute sehen, aber da gäbe es bestimmt Protest.


In diesem Sinne, das muss an Nonsens und Gedankenschwall für heute reichen...

Träumt was Schönes ihr Geisteskranken!

Freitag, 17. November 2006

Frieden

"Im Frieden liegen Ruhe, Stille und Harmonie. Doch die Zwei der Schwerter kann auch Starre, Stillstand und Bewegungslosigkeit bedeuten. Wenn Frieden als dominanter Aspekt auftritt, bleiben Veränderungen und Revolutionen aus.

Beurteilen Sie den "Frieden" immer in Relation zur aktuellen Fragestellung und den umliegenden Karten. Der Einfluss dieser Karte weist immer auf Andauer des Bestehenden, manchmal auch auf mangelnde Entschlussfreudigkeit hin."

Interessant nicht wahr, die Quelle dieses mich ins Denken gestoßen Habenden ist eine zufällig gezogene Tarot-Karte, die erste meines Lebens, Frieden, interessant was Frieden wirklich ist, ich dachte immer Frieden wäre etwas Gutes und wollte es doch nie wahrhaben, na ja vielleicht ist es tatsächlich nichts Gutes und nur Stillstand, tja wenn es keine umliegenden Karten gibt, keine Fragestellung, kann es dann vielleicht um alles gehen. Der Begriff selbst ist das Problem, mangelnde Entschlussfreudigkeit, ja Frieden, oberflächlich ist auch dann Frieden wenn sich alles nach Krieg sehnt und niemand losschlägt, Frieden als Starre, Frieden als Unterdrückung, ist es nicht so dass zu Friedenzeiten viele Diktaturen mehr Menschen getötet haben als während des Kriegs und ist es nicht so, dass seither Frieden ein Bestreben jeden Krieges ist? Warum? Warum Frieden, wenn es doch nur unterdrückte Kriegslust ist? Warum Frieden wenn es doch nur Feigheit ist, zu kämpfen, wenn es doch bloß ein anderes Wort für unentschlossen ist, warum Frieden, wenn alles in einem sich im Krieg befindet, warum stillhalten und mit ansehen, wie der Frieden die Mordlust, die Gewalt, die Ohnmacht nährt, die uns täglich ins Gehirn gepresst wird durch mediale Kontrolle. Wir leben in einer "friedlichen" Welt voller Unterdrückung unserer Selbst, unsere Perversion müssen wir uns im Fernsehen ansehen, selbst dort werden wir bevormundet, in dem man uns nur das zeigt was irgendeine Behörde freigibt. So greifen wir zum großen Geld und müssen uns in Zeiten des Friedens in den Kampf begeben unsere Rechte durchzusetzen, wir tun dies als Unterdrückte in einem System der Unterdrückung, wie anders ist es zu erklären, dass man sich im Internet seine Filme, die die man sehen will beschaffen muss aus Nachbarländern, weil das eigene Land es als gefährlich ansieht, wenn man sich jene ansieht, ich weiß nicht genau von wem es stammt, aber an dieser Stelle muss es zitiert werden: "Waffen töten keinen Menschen, Menschen töten Menschen!" Und genau so ist es, jeder ist für sein Handeln verantwortlich, er muss nicht bevormundet werden. Frieden kann man nicht erzwingen, Frieden zu erzwingen bedeutet Krieg. Also frage ich mich ist es Frieden in dem wir leben?

Für mich persönlich bedeutet jene Karte nicht mehr als das, was ich bereits weiß, dass ich endlich mal entscheidungsfreudiger werden muss und für das, was ich will kämpfen muss, Opfer bringen und rücksichtslos sein muss, aber das kann ich nicht, erst wenn ich es schaffe für meine Ziele alles zu geben lebe ich mit mir selbst in Frieden, solange werde ich ein unruhiger Geist sein, der im ständigen Krieg mit sich selbst lebt! Und doch ist der Frieden der mich umgibt ein Stillstand. Herbert Grönemeyer singt in seinem Titel: 'Bleibt alles anders' von "Stillstand ist der Tod, geht's voran bleibt alles anders", es ist wohl so, dass wir uns ständig bewegen müssen um nicht zu erfrieren in der Kälte eines Augenblicks und erstarren um uns nie mehr zu regen. Ist Frieden wirklich etwas Gutes? Es ist wie eine Freundin mal sagte: "Manchmal wünsch ich mir, dass Momente ewig dauern, aber bitte dann wenn es ganz schön ist!"
Es geht nicht um Krieg und Frieden, sondern genau darum, wir dürfen nicht darauf warten, dass andere für uns Kriege führen um uns den Frieden aufdrängen zu können, den sie für richtig halten, uns Ewigkeiten vorgaukeln, die keine sind, weil wir uns nicht an die guten Momente erinnern, es sind die Momente, die wir nie vergessen, die uns Frieden bringen, sie sind es die wir uns erkämpfen müssen, so wie jeder "seines eigenen Glückes Schmied" sollte auch jeder seines eigenen Friedens Krieger sein.

Butando 9

Ich habe damals, wenn ich Fifa gespielt habe und als es damals den Editor gab, immer einen ganz speziellen Fußballer erstellt. Den Brasilian...